Accesoires

Relaxed elegance – with that extra bit of space.

élue

élue ist ein kleines Schuh-Label der Bündnerin Eveline Sievi, die 2019 aus Liebe zu Schuhe angefangen hat, ihre ersten Schuhe herstellen zu lassen. Arbeitete sie für die ersten Kollektionen noch mit Standard-Leisten, so lässt sie heute ihre Schuhe mit Leisten fertigen, die speziell für die Marke hergestellt werden. Im Bereich des Mittelfussknochens ist der Schuhschaft breiter als bei handelsüblichen Schuhen. Im Fersenbereich wurden die Schuhe nicht erweitert. Zusätzlich dazu achtet sie bei der Fabrikation darauf, dass keine Nähte oder Abschlüsse den Tragekomfort beeinträchtigen. Eveline Sievi entwirft ihre Schuhe zusammen mit Laure Wolff, einer Schuhdesignerin aus Nizza, die am St. Martins College of Art and Design studiert hat. Die Schuhe werden in einer kleinen Familien-Manufaktur in der Nähe von Como gefertigt.

Sol Sol Ito

«Eigentlich machen wir Brillen für uns selbst.» Sandra Kaufmann und Monika Fink, Industriedesignerin und Künstlerin aus Zürich, gehen konsequent ihren Weg - und finden einen Hotspots auf der ganzen Welt ein interessiertes Publikum. Die beiden Gründerinnen, Gestalterinnen und Produzentinnen von Sol Sol Ito beziehen sich auf traditionelle Schweizer Werte, auf Präzision und Perfektion, und bringen diese in Beziehung zu heutigen Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit, Authentizität und Individualität. Voilà, Sol Sol Ito.

Durch die von Hand mit Bedacht gesetzten Roulierstichen, erlangt jedes Foulard seine eigene Geschichte, welche durch die Trägerin zu einem individuellen Ganzen wird.

Phine

Als jüngste Tochter der Krawattenfabrikanten, Marianne und Michael Hosse, hat Josephine Hosse von klein auf das Spiel mit den prachtvoll schimmernden Farben dieser besonderen Stoffe geübt. Entstanden ist daraus ihre eigene 2004 gegründete Produktelinie PHINE. In halbjährlichen Kollektionen finden dort Seide, Baumwolle und Wolle eine neue, unverkennbare Form, doppelseitig als Schal mit Eigenfransen oder handrouliert als Carré mit Bordüre, in denen sich die einzigartige Tiefe aus Kette und Schuss widerspiegelt. Aus Como kommen die Stoffe für diese hochwertigen Produkte und werden in handwerklicher Präzision in Zürich-Altstetten weiterverarbeitet.

Cervo Volante

Cervo Volante vereint in seinen Lederprodukten hohe Qualität und Funktionalität mit Verantwortung gegenüber Natur und Umwelt und einem zeitlosen Design, das nachhaltig an die nächste Generation weitergegeben werden kann. Cervo Volante ist transparent bezüglich Rohmaterialien und ihrer Herkunft, Herstellungsprozessen und ihrem ökologischen Fussabdruck. Cervo Volante versteht sich auch als Produkt-Laboratorium, welches gemeinschaftlich an innovativen ökologischen Lösungen für eine Zukunft nach 2050 arbeitet. Das bedeutet für unsere Kunden: Cervo Volante stellt Lieblingsstücke her, die man mit einem guten Gewissen tragen kann.

Every detail counts

Ilmia

Die Geschichte reicht weit zurück und beginnt 1819 in Thüringen, Deutschland als Turnschuhe noch nicht erfunden waren. Herrmann und später Paul Hoffmann stellten erst Arbeitsschuhe und Reitstiefel her. Mit ihren handwerklichen Fähigkeiten und ihrem Mut neue Wege zu begehen, haben sie die Grundlage für die ilmia Sneaker gelegt.
Im Jahr 2003 wurde die Marke erst in Berlin, später und bis heute in der Schweiz wiederbelebt. ilmia richtet sich gegen den Massenmarkt und steht als Marke für eine lange Tradition des Schuhmacherhandwerks. Nach ihrem Motto "Zukunft durch Herkunft" werden neue Modelle gestaltet und entwickelt.

Von der Idee zur fertigen Kollektion: wir machen alles hier in Basel.

Kleinbasel

Vor rund 20 Jahren hat Tanja Klein ihre erste Taschenkollektion lanciert. Seither hat sie die Auswahl stetig weiterentwickelt. Saisonal kommen passend zu der Kleiderkollektion Taschen und Accessoires in neuen Farben hinzu. Die Auswahl lässt keine Wünsche offen. Ob klein und fein, bis hin zum grossen Shopper und Weekender, bei Kleinbasel findet sich das richtige Format und die passende Farbe, und erst noch made in Switzerland.

"mindre er mere" (weniger ist mehr)

Sarah Küffer

Während einem Jahr in Kopenhagen hat die Goldschmeidin Sarah Küffer diesen Grundsatz verinnerlicht. Inspiriert von den schlichten funktionalen Formen des Dänischen Designs entwirft und fertigt sie unter dem Label goldlabor in ihrem Atelier in Bern zeitlosen Schmuck der zurückhaltend, aber dennoch ausdrucksstark ist.

TANG, heissen die neuen Schmuckstücke von Sarah Küffer. Die Formen entstehen während des Arbeitsprozesses, Sarah versucht die Gesten und Energien des organischen Lebens unter Wasser einzufangen, somit ist jedes Stück ein Unikat. Eine feine Auswahl findest du bei uns.

«Le Strick c'est chic»-Beige

Beige

Beige ist keine Modefarbe – Beige hat immer Saison und strahlt zeitlose Eleganz aus. Dennoch polarisiert der Name unseres Labels – und dies darf er auch: Schliesslich sprechen wir mit unseren Kollektionen bereits seit 1996 Frauen – und mit den Accessoires auch Männer – an, die gerne etwas ungewöhnlicher auftreten und unsere Kleidungsstücke mit den eigenwilligen Strick- und Printmustern voller Selbstbewusstsein tragen.

Format

Wir leben Swiss Made - 100% Schweizer Produktion
1995 gründete Brigitte Hürzeler das Modeaccessoire Label format brigitte hürzeler. Mit dem Label ist es ihr gelungen, Gürtel, Taschen, Portemonnaies und Armbänder in einem unverwechselbaren Stil zu entwickeln. Unabhängig von Modeströmungen bringt sie ästhetische Ansprüche, Zweckmässigkeit und Qualität auf einen Nenner und lässt dabei den Zeitgeist gekonnt in ihre Kollektionen einfliessen. Die gesamte Kollektion von format wird in der Schweiz, in Schönenwerd / SO, in Handarbeit gefertigt.

Can-Art

Wiederverwerten bereitet Freude!
Vom Abfall-Dosenberg zum nachhaltigen Accessoire.

Das Label «can-art» ist mit dem Gedanken can = Dose/Büchse und dem Anhang Kunst, hier kunstvoll gemeint, entstanden. Petra Puliafito stellt glanzvolle und nachhaltige Accessoires mit selbst gesammelten Verschlüssen von Getränkedosen her. Es sind elegante Begleiter für den speziellen Anlass oder aber auch für den alltäglichen Gebrauch. Die Produkte bestechen durch ihre Auffälligkeit und lassen auf den ersten Blick nicht erahnen, aus welchem Material sie sind. Neugierige Blicke sind garantiert. Die Herstellung in Kleinmengen findet von Anfang an bis zum Finish im Atelier in Bolligen bei Bern statt.  

Für jede Kollektion wählt Nathalie Pellon ein Thema. Inspirationen findet sie überall - Kunst, Natur, auch nur ein Gefühl kann der Antrieb für ihre Entwürfe sein.

Nathalie Pellon

Sie recherchiert viel zu dem gewählten Thema, erstellt eine passende Farbpalette und ein Moodboard. Bei der Recherche eröffnen sich oft neue Welten - ungesehene Farbkombinationen oder erstaunliche Formen. Das ist der Teil, in dem sie sich reich und glücklich fühlt, in den Designprozess einzutauchen und zu kreieren. Schals, Meterware und verschiedene Kleidungsstücke mit ihren Entwürfen sind in Nathalies Boutique Ooonyva in Bern und einigen anderen Geschäften zu kaufen.

*I AM MY OWN MUSE*

Foulalà

Paola Di Valentino, Livia Martinelli und Maya Peer eint die Liebe zum klassischen Foulard. Sie ist Motivation und treibende Kraft ihrer Arbeit für foulalà. Ihre weiteren Designtätigkeiten für Firmen von Prêt-à-Porter bis Haute-Couture unterstützen dabei die Vielseitigkeit ihrer Kollektionen. Die drei Designerinnen von foulalà lassen ihre persönliche Interpretation des Zeitgeistes in die Gestaltung einfliessen und kreieren Produkte nach eigenem gestalterischen Empfinden. Die Designs sollen die individuelle Persönlichkeit der Trägerinnen und Träger unterstreichen. 

From waste into worth.

Um Dinge zu schaffen, die lange halten, arbeiten wir mit Materialien, die mit Würde altern.

 

Marai

MARAI wurde geboren, als die Gründer*innen hörten, dass in der Schweiz jährlich Zehntausende Geissenfelle aus der Lebensmittelindustrie verbrannt werden. Hierzulande gibt es rund 80'000 Geissen, welche hauptsächlich zur Milchproduktion gehalten werden. Heimisch sind sie in hügeligen und bergigen Regionen. Die Nachfrage nach Geissenfellen ist bereits seit den 50er Jahren drastisch gesunken: Einerseits hat sich die Gerbereiarbeit in Niedriglohnländer verlagert, andererseits haben synthetische, günstigere Alternativen aus Erdöl die Naturmaterialien ersetzt.

"The jewellery we wear tells a story. We are proud to be part of your story."

Baiushki

Lea Good und Arnaud Pernet sind die Macher von BAIUSHKI. 
Lea Good hat zuerst viele Jahre als Floristin und als Modedesignerin gearbeitet, bevor sie sich dem Schmuckdesign zuwandte. Die wunderschönen schlichten Schmuckstücke werden alle von ihr persönlich und von Hand in ihrem Zürcher Atelier geschmiedet. 

etmoietmoi

Feines aus Leder. Lieblingsstücke, die überraschen und verführen.

etmoietmoi bietet feingearbeitete, poetische Taschen, Accessoires und aufwändig geflochtenen Schmuck. Jedes Stück wird aus hochwertigem Leder nachvollziehbarer Herkunft in kleinen Manufakturbetrieben gefertigt. Hinter dem Label stehen die beiden Designerinnen Sabine Lauber (It’s Lauber) und Anita Moser (chaussures Anita Moser) die seit dem Frühling 2018 unter dem gemeinsamen Label etmoietmoi auftreten.