Gastlabel
RAMÒ
8. März bis 30. Mai 2012
RAMÒ ist das Mode- und Gestaltungslabel von Ramona Aegerter aus Biel. Die Geschichte beginnt in Bern – Ramona nähte und häkelte, im Rahmen ihrer Diplomarbeit an derHochschule der Künste, extravagante Kleider aus Glas-, Basalt- und Kohlenstofffaser. Modedesign wurde zur Leidenschaft, die Verbindung mit der grafischen Gestaltung eine Herausforderung. Aus dieser interdisziplinären Arbeit von Grafik- und Modedesign entstand ein faszinierender kreativer Austausch. Das grafische Auge beeinflusst die Kollektion von ramò – sei es in der Komposition von Stoffkombinationen oder schrägen Verschnittlinien, welche zu einzigartigen Kleidungsstücken führen.
Berlinspecial vom 2. Dezember 2011 bis am 7. März 3012
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Dieter & Thomas
Dieter&Thomas ist ein junges Berliner Label mit gefährlich guten Taschenideen von der Kostümbildnerin Doro Brodrück und der Modedesignerin Karoline Lobeck. Sie haben ihre Westernleidenschaft mit der Liebe zur Handtasche verknüpft und fertigen ihre Unikate mit viel Enthusiasmus und guter Laune in Handarbeit in ihrer Berliner Werkstatt. Und zwar vom ersten Schnitt übers Färben bis zur letzten Naht!
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Kristin Jung
Klare, schlichte Formen und ein aus den 20ern inspiriertes Design zeichnen die Mützen, Kappen und Hüte aus. Die handgefertigten Einzelstücke erheben einen hohen Anspruch an perfekte Verarbeitung und werden durch die Verwendung hochwertiger Materialien wie Wolle, Seide und Baumwolle zu kleinen Kostbarkeiten, die manches Mal ihre kleinen Besonderheiten erst auf den zweiten Blick preisgeben.
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Nome Proprio
NOME PROPRIO steht für narratives Design mit emotionalem Mehrwert und zeichnet sich durch einen raffinierten Scharfsinn aus. Die Designerin Katja Filipovich bedient sich einer ausgeprägten Formsprache, die es der Trägerin ermöglicht, ihren persönlichen Identitätsspielraum zu erweitern. Mit einem starken zeitgeistlichen Bezug in klaren, architektonischen Schnitten verbindet die Kollektion eine Art assoziatives Recycling mit hoher handwerklicher Präzision und ausdrucksvollen Stoffen.
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Engelbrotmode
Caren Wiederholds urbane Engelbrotmode aus edlen Jerseystoffen mit eigens entworfenen, meist zarten grafischen Mustern wird in Kleinserien produziert. Die Einzigartigkeit der Stücke zeigt sich ausserdem durch die am Meter handgesiebdruckten Stoffe, welche erst anschliessend konfektioniert werden. Gegensätze wie florale Muster und 30er Avantgarde erfahren eine Neuinterpretation, welche sich im Selbstverständnis der vielfältigen Berliner Modewelt zu Hause fühlt.
Laundryclub by Freakfactory
8. September bis 30. November 2011
Laundryclub entstand 2001 in Zürich. Einflüsse aus Litauen, Russland, der Schweiz und New York sind der Nährboden, auf welchem das unverkennbare Cross-Over-Design der Designerin Jeva Bartuseviciute fusst: Eine Fusion zwischen Tradition, altem Handwerk und urbanen Materialien und Schnitten. Ein längeres Praktikum bei Betsey Johnson in New York war für die diplomierte Textildesignerin ausschlaggebend, ihr eigenes Modelabel zu gründen. Aus dieser Zeit mit der Mitstreiterin von Andy Warhols Silver Factory entsprang das Konzept für Laundryclub: souverän, surreal und subversiv.
Mit "Laundryclub goes Freak Factory", ihrer ersten Jahreskollektion, die international in diversen Ländern vertrieben wird, suchte Jeva Bartuseviciute bewusst das Spannungsfeld zwischen Individualität und interkulturellem Appeal.
Fink und Star
vom 09. Juni bis 31. August 2011
Vögel gleiten durch die Luft wie es ihnen gefällt. Sie zeigen dabei kreatives Geschick und lassen sich treiben. Sie symbolisieren die Leichtigkeit des Seins.
Diese Leichtigkeit, diese Kreativität ist auch in den Kleidern von fink und star sichtbar.
Nina Lehmann und Lea Schiesser verbinden liebevolle Details und neuartige Elemente zu einem romantischen und unkonventionellen Stil. Sie überlassen der Trägerin selbst zu entscheiden wie sie ihr Kleidungsstück inszenieren möchte. Einige Teile können auch um die Achse gedreht getragen werden, oder lassen sich durch Tunnelzüge umformen - so bieten sie Freiheit in Kleidern, welche sich keinen Normen unterwerfen, sondern für sich sprechen.
Jasfree
von 17. März bis 01.Juni 2011
Jasmin Frei designt zeitlose Kleider für urbane Männer und Frauen, die Wert auf Exklusivität legen und mit ihrem Outfit lieber ihre Nonkonformität manifestieren, anstatt sich dem Diktat der Mode zu unterwerfen.
Die Leitidee der aktuellen Kollektion ist Transformation, die sich im Spiel von Formen, Streifen und Proportionen widerspiegelt. Im Vordergrund stehen die Streifen, welche symbolisch für mehr Auffälligkeit und dem Ausbruch aus der Masse stehen sollen. Einige Stücke lassen sich auf verschiedene Weise tragen: kurz oder lang. Bei anderen Teilen kann man wahlweise die gestreifte Seite nach Aussen wenden. Es ist ein Spiel mit Formen und Streifen!
RIBCAP
von 2. Dezember bis 2. März 2011
Vor fünf Jahren hat Jürg Ramseier aus Münsingen die Ribcap als Alternative für Helmmuffel lanciert. Diese Protektionskappe bietet den Komfort einer klassischen Wollmütze, gleichzeitig wirkt das eingearbeitete viskoelastische Material schockabsorbierend - ideal für Schlitteln oder Schlittschuhlaufen. Auf diesen Winter wurde die "Tarnkappe" vom Produkt her überarbeitet (Zusatzlaminat für kalte Temperaturen, Schliessbänder für mehr Scicherheit sowie Faltbarkeit als Extra-Argument)
S#F Fashion
vom 9. September bis 1. Dezember 2010
Sportliche Eleganz lautet das Credo des Labels S#F von Sonja Fritschi. In ihrer aktuellen Kollektion sind Jäger & Sammler unterwegs im Alltag. Das Gejagte und Gesammelte wird im eigens entwickelten Textildessin dargestellt. Urbane Wildheit verwoben mit sportlicher Eleganz begleiten die Trägerin in ihrem Revier durch Tag & Nacht.
Die Kleidungsstücke von S#F zeichnen sich durch kompromisslose Anforderungen an Qualität und Perfektion aus. Eine klare Linienführung im Design wird durch eine zurückhaltende Farbgebung unterstrichen. Ein individueller Auftritt ist der Trägerin dieser Mode sicher. S#F wirkt nicht aufdringlich, der Style scheint überall und zu jedem Anlass tragbar. Er beweist Zeitgeist im Office, Chic im Alltag und trend- bewusste Eleganz am Abend. Die Kleidungsstücke von S#F funktionieren für die 25-Jährigen genauso wie für die modebewusste 50-jährige Frau.
SYSLA75
vom 10. Juni bis 8. Dezember 2010
Sysla75 ist ein kleines bernerisches T-Shirt Label, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, Motive zu kreieren die den Träger auf eine besondere Art und Weise ansprechen. Böse, subversiv, rebellisch oder lustig sind die Botschaften der Prints, die Boris Mettraux und Daniel Pulfer kreieren. Jedes Motiv gibt es nur 99 Mal. Auf die Kombinationsmöglichkeiten von Shirt- und Aufdruckfarbe gerechnet, entstehen so kleine Kunstwerke mit Einzigartigkeitscharakter. Den Designern kann am Event auf die Finger geschaut werden, während sie auf Wunsch zusammengestellte Druck- und T-Shirtfarben kombinieren, ausheben und drucken.
ZARALITA
vom 11. März bis 9. Juni 2010
Das Berner Modelabel Zaralita steht für Individualität und Alltagstauglichkeit. Nach dem Motto "Jedes Stück - ein Unikat" verleiht Zaralita schlichten Schnitten eine würzige Note mit speziellen Details. So kommen zum Beispiel Futterstoffe erst beim zweiten Hingucken ans Tageslicht, dann nämlich wenn der Mann in seiner Zaralita-Jacke eine Hand aus der Jackentasche zieht und dabei das andersfarbige, fröhlich gemusterte Innenfutter ganz kurz ins Rampenlicht tritt. Zara Nydegger, die Designerin hinter Zaralita, hat überall und jederzeit die Augen offen für farbig-fröhlich und frech-provokative in Kombination mit schön-schlichten Stoffen. Damit jedes Individuum sein ganz persönliches, einzigartiges Unikat finden kann.












